19.August 2018,

wir machten heute unsere 5. Themenfahrt. Sie führte uns in die Landeshaupstadt vom Freistaat Sachsen. Das Strassenbahnmuseum und die Oldtimerbusse, haben wir bei einer Führung kennengelernt. Nach einem kleinen Imbiss fuhren wir dann eine kleine Rundfahrt mit dem Ikarus 66 durch Dresden bis zum Postplatz. Am Postplatz stiegen wir dann in den alten Büssing und konnten dann noch einen anderen Teil Dresdens sehen. Nach etwa 2 Stunden Freizeit wurden wir dann wieder mit unserem Ikarus 250 nach Berlin gefahren.

Bei schönstem Wetter begrüßte Stefan unsere Gäste, heute war er unser Reiseleiter.

Schon sehr interessant, fast alle Busgenerationen auf einem Bild.

Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Dresdener Strassenbahn, bekamen wir eine tolle Führung durch das Museum.

Von Alt- bis junge Generationen und Arbeitsfahrzeugen ist hier alles vertreten. Die Ausstellung ist so umfangreich hier hätten wir noch einige Stunden verbringen können.

Nach dieser ausführlichen Führung durch das Strassenbahnmuseum ging es noch zu den Gummibereiften Zeitzeugen in die Bushalle.                 Hier erwartete uns noch ein kleiner Imbis.

Nun machten wir noch einen kleinen Rundgang durch die Busausstellung.

Da genau an diesem Wochenende in Dresden ein großes Stadtfest stattfand, waren nicht alle Busse im Depot.

Dann war es soweit und wir stiegen in den Ikarus 66 um machten usere Rundfahrt durch Dresden.

Für einige war es eine neue Erfahrung, für die Anderen eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Hier die Ansicht auf das historische Dresden.

Am Postplatz vor dem Zwinger bekamen wir nun die Möglichkeit in den Büssing umzusteigen und unsere Stadrundfahrt mit ihm fortzusetzen.

Hier stand der Büssing schon für uns bereit.

Nach diesen tollen Rundfahrten hatten wir noch zwei Stunden Freizeit bevor es dann wieder mit unserem Ikarus zurück nach Berlin ging.

20. Oktober 2018,

nach dem Erfolg des Vorjahres und der enorm großen Nachfrage, wiederholten wir unsere Themenfahrt zum O-Bus nach Eberswalde.

In diesem Jahr fuhren wir mit zwei Bussen (Ikarus 250 und dem Fleischer S5)

Eberswalde betreibt hartnäckig aus DDR-Zeiten heraus konsequent sein O-Bus Konzept.

Somit ist Eberswalde die einzige Stadt der ehemaligen DDR und auch noch für uns ein sehr schnell zu erreichender Ort, an dem man alte und auch neue O-Bustechnik erleben kann. Der Denkmalpflege Verein Nahverkehr Berlin e.V. kümmert sich in liebevoller und aufopferungsvoller Arbeit um diese Zeitzeugen. Eine kurze Erklärung:  wir haben bemerkt das nicht mehr alle wissen was sind O-Busse. Die junge Generation kennt diese Fahrzeuge ja auch nicht mehr.

O-Bus steht für Oberleitungs Bus und bedeutet nichts weiter als ein Omnibus mit einem Elektromotor (Umweltfreundlich), der durch zwei Fahrdrähte ähnlich wie eine Strassenbahn mit Stromabnehemern aber auf normalen Strassen ohne Gleisen fahren kann.

An den nun folgenden Bildern ist der Unterschied zum Dieselbus gut zu erkennen.

Im Anschluß an dieser Besichtigung der O-Busse und Rundfahrten durch Eberswalde, ging es noch zum nahegelegenen technischen Baudenkmal, dem Schiffshebewerk Niederfinow.

Danach fuhren wir wider nach Berlin zurück.

 

Unsere Fahrgäste lauschen sehr aufmerksam den Ausführungen von Ivo Köhler den, Gruppenleiter der O-Busgruppe vom DVN.

Mit zufriedenen Gästen ging es dann wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt Berlin. Es war wieder ein mal ein erlebnisreicher Tag.

Auch unser gerade wieder zugelassener Fleischer hat super durchgehalten.

02.Dezember 2018,

Auch in 2018 haben wir wieder eine Advendfahrt durchgeführt. Die Nachfrage war so groß, dass bereits im Mai die Fahrt ausgebucht war. Nachdem wir im Oktober den Fleischer wieder auf die Strasse bringen konnten, war es uns möglich weitere Buchungen anzunehmen. Die Nachfrage war weiterhin ungebrochen hoch, so dass wir am 02.Dezember mit dem Ikarus 250 und dem Fleischer S5 die Fahrt durchführen konnten.

Zusätzlich haben wir den 09.Dezember als Zusatztermin angeboten. Auch dieser Termin war schnell ausgebucht.

Wie schon in den Jahren zuvor führte uns die Fahrt nach Moritzburg und im Schlossrestaurant bekamen wir ein schmackhaftes Mittagessen. In diesem Jahr machten wir bevor es mit der Lössnitzgrundbahn nach Radebeul ging noch zusätzlich eine einstündige Kutschenfahrt um Moritzburg herum. In Radebeul haben uns unsere Busse wieder aufgenommen und brachten uns nun zum Striezelmarkt nach Dresden. Nach dem Besuch des Striezelmarktes wurden wir wieder von unseren tollen Oldtimer-Bussen zurück nach Berlin gebracht.

Wie immer einige Impressionen.

 

Zum Vergrössern bitte auf die Bilder klicken.

17.Dezember 2018,

eine Fahrt der besonderen Art hatten wir heute. Eine Mitarbeiterin vom Berliner Kongresscenter hatte ihren letzten Arbeitstag. Ihre Kollegen haben unseren Ikarus angemietet, um der Kollegin auf der Fahrt in den wohlverdienten Ruhestand etwas unvergessliches zu Teil werden zu lassen. Bei Ihr kamen Kindheitserinnerungen wieder auf.

30.Dezember 2018,

heute haben wir mit einer zweistündigen Stadtrundfahrt durch Berlin unsere Fahrsaison 2018 beendet. Hier die dazu gehörigen Eindrücke.

Bestes Reisewetter auf der Fahrt zum Kunden.

Eine kurze Begrüssung durch den Auftraggeber.

Fahrt durch das geschmückte Berlin hin zum Kunden.

Nachdem es dann dunkel wurde auf dem Kurfürstendamm.

Saisonbeginn 2019, mit alten Erinnerungen !

Am 26.01.2019 sind wir mit den Freunden der historischen Strassenbahn Potsdam e.V.  zu den "IFA-Freunden" nach Trebus Fürstenwalde/Spree gefahren.

Da wir genau dort, bei den "IFA-Freunden Trebus" von November 2013 bis März 2015, unseren Ikarus 250 restaurieten kam uns alles sehr vertaut vor. Die Freunde der historischen Strassenbahn Potsdam e.V.  bekamen dort eine auführliche Führung. Nach Kaffee und Kuchen traten Sie dann wieder wohlgelaunt, aber etwas durchgefroren die Heimfahrt nach Potsdam an.

 

Nun wie immer einige Eindrücke von dieser Fahrt.

 

Die Bildrechte liegen bei den Freunden der historischen Strassenbahn Potsdam.

 

Fast wie ein Ausflug !

 

Am 07. Ferbuar hatten wir einen besonderen Auftrag. Unser Ikarus 250 wurde für Filmarbeiten benötigt. Das ist ja noch nichts besonderes, aber diese Filmarbeiten fanden in Hademarschen und Hamburg statt. Damit es nicht so stressig wird sind wir bereits am 06. Februar in den hohen Norden gefahren. Nach knapp 6 Stunden waren wir an unserer Unterkunft. Am 7. Februar war dann der Drehtag und am 08.02.  sind wir dann wieder gemütlich nach Hause gerollt. Von den Dreharbeiten durften wir keine Bilder machen, aber dafür gibt es Bilder von unserer Heimfahrt.       

Die erste Themenfahrt 2019,

am 24. März war es dann soweit und unsere erste

Themenfahrt konnte losgehen. Um 07:00 Uhr waren alle Fahrgäste an Bord und wir starteten. Das erste Ziel erreichten wir schon nach 45 Minuten, die Waldsiedlung in Wandlitz. Nach einer wirklich sehr interessanten Führung fuhren wir weiter nach Neu Löwenberg. Dort haben wir in einem ehemaligen Umformwerk der Deutschen Reichsbahn eine tolle Privatsammlung von Alltagsgegenständen der enemaligen DDR bestaunen können. Nach einem kleinen Imbiss ging es dann über Rheinsberg weiter an die Müritz. Am Hafen in Rechlin konnten wir dann an Bord, des ältesten Motorschiffs auf der Müritz, der "Sonnenschein" gehen. Bei einer schönen Müritzrundfahrt (Deutschlands größter Binnensee) haben wir dann noch an Bord unser Mittagessen bekommen. Wieder in Rechlin angekommen, traten wir unsere Heimreise mit unseren Ikarus 250 an und unsere schöne Tuor zur Saisoneröffnung endete dann gegen 20:00 Uhr wieder in Berlin.

 

Hier folgen nun wieder einige Bilder.

Themenfahrt 2 (Rostock)

Nach erfolgrichen Auftakt unserer Themenfahrtensaison mit der Tour nach Wandlitz-Löwenberg-Müritz, führte unsere Themenfahrt 2 mal wieder in den Norden.

Zuerst fuhren wir in das Depot 12 der RSAG und stiegen in deren Ikarus 66. mit Ihm machten wir eine kleine Rundfahrt und kehrten dann in die legendere "Broilerbar" des Hotels "Neptun" in Warnemünde ein. Im Anschluß brachte uns der 66-iger wieder in das Depot 12 zur Besichtigung. Dann fuhren wir mit unserem Bus noch zum Schiffsmuseum. Nach einer sehr interessanten Führung auf dem Schiff ging es gegen 16:00 Uhr wieder zurück nach Berlin.

6. Ikarustreffen in Cottbus,

Am 18. Mai 2019 gab es das 6. Ikaustreffen in Deutschland. Wir fuhren schon am 17. Mai dort hin, um mit unseren Freunden aus der Szene beim gemeinsamen Abendessen in Ruhe und ohne Stress plaudern zu können. Es kam aber etwas anders. Im Windschatten unseres 250-igers zogen wir den ehemaligen Feuerwehrbus aus Leipzig mit nach Cottbus.

Noch keine Stunde von unserem Hof entfernt schlug bei dem Feuerwehrbus die Defekthexe zu. Nach ca. zwei Stunden war der Fehler behoben und es konnte nun nach Cottbus gehen. Etwas verspätet haben wir dann Cottbus erreicht und nach dem Einchecken im Hotel ging es dann zum gemütlichen Teil über. Hier wieder einige Impressionen von diesem Ereigniss.

So gegen 11:00 uhr trafen wir uns auf unserem Hof.

Wir starteten um 12:00 Uhr voller Optimismus, kamen aber nicht sehr weit, dann wollte der Feuerwehr-Bus nicht mehr.

Davon haben wir uns aber nicht unterkriegen lassen und nach ca. zwei Stunden konnten wir unsere Fahrt nach Cottbus wieder aufnehmen.

Um 19:30 Uhr haben wir dann Cottbus erreicht und beide Fahrzeuge abgestellt.

Nun ging es mit einem Bus von Cottbus-Verkehr in unser Hotel. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten fuhren wir zur Abendveranstaltung ins Spreewaldhotel. Hier trafen wir nun viele bekannte Gesichter und plauderten noch sehr lange.

Am nächsten Tag wurden wir nach dem Frühstück auch wieder von unserem Hotel abgeholt. (Dafür eien großen Dank an die Organisatoren)

Um 10:00 Uhr öffneten sich die Tore beim Cottbus-Verkehr und es wurde sehr schnell voll auf dem Betriebshof. Auch unsere Busse waren sehr umlagert und unser Souvenirstand war auch immer gut frequentiert.

Es gab nicht nur historische Ikarus-Busse zu sehen.

Nach dem großen Corso durch Cottbus, wo es auch sehr viele Schaulustige gab und sich die Tore vom 6. Ikarustreffen schlossen, hatten wir nach der Preisverleihung noch die Möglichkeit gemütlich den Tag ausklingen zu lassen. Alle haben ausgelassen gefeiert und auch getanzt. Es war auch schon wieder dunkel, als wir zum Hotel zurückfuhren.

Nach dem Frühstück starteten wir am Sonntag den 19. Mai 2019 in Richtung Erkner. In Erkner folgten wir einer Einladung der "historischen S-Bahn Berlin e.V." zum Tag der offenen Tore und bedienten dort den Transfer zwischen Bahnbetriebswerk und er Woltersdorfer Schleuse.

Ist ein Vergleich denn überhaupt möglich ?

Zu unserem Neujahrsempfang im Januar ist Sascha Böhnke mit einer sehr tollen Idee an uns herangetreten.

Einen direkten Vergleich zwischen einen Setra-Reisebus der Baureihe 200 und unserem Ikarus-Reisebus aus der Baureihe 200, geht das?

Am 05. Juni 2019 sollte diese Idee nun in die Tat umgesetzt werden und es ging.

Es war eine neue Erfahrung, sehr spannend, schön und aufregend.

Hier kommt ein kleiner Trailer, den fertigen Bericht von Sacha Böhnke darüber, könnt Ihr später in der Zeitschrift "Busfahrer" lesen, oder bei "Bus-TV" anschauen.

 

Einfach auf den Link von Sascha Böhnke klicken und viel dann Spaß.

 

https://youtu.be/Oz8Y4O5U4os

Themenfahrt 5 am 16. Juni 2019,

Unsere Fahrt ging nach Leipzig.

Mit einer richtig guten Stadtrundfahrt haben wir unser Programm begonnen, diese endete dann am Fuße einer IL 62.

Richtig, mitten in Leipzig steht ein ehemaliges Flugzeug der DDR-Interflug.

Auf einer der Tragflächen haben wir dann auch noch Mittag gegessen.

Im Anschluß daran bekamen wir noch eine sehr interessante Führung durch den Leipziger Hauptbahnhof .

 

Nach etwas Freizeit (die Zeit war wie immer zu kurz) ging es dann wieder mit unserem Bus nach Berlin.

Alles in Allem war es wieder einmal ein gelungener Tagesausflug.

 

Nun die Bilder des Tages.

Es war ein großer Andrang, um das Cokpit zu besichtigen.

Und wie sollte es auch sein, der Ikarus tankte standesgemäß an einer der letzten "MINOL"-Tankstellen. Es gibt noch vier davon Deutschland weit.

Wandlitz die Letzte,

am 30.Juni 2019 machten wir nun die letzte Tour nach Wandlitz, Löwenberg und eine Dampferfahrt auf der Müritz. Diese Themenfahrt war die bisher Erfolgreichste, insgesammt haben wir diese 4 x durchgeführt.

Es sollte ein richtig schöner heißer Sommertag werden.

Unser Personal hatte offensichtlich sehr viel Spass.

Wie bei jeder Dampferfahrt , auch heute wieder ein tolles Mittagessen.

Unsere Themenfahrt zur Festung Königstein,

am 28. Juli sind wir schon früh in Richtung Sachsen aufgebrochen.

Die Stimmung im Bus war wie immer toll.

Da wir vor hatten die Festung Königstein zu besichtigen, stimmte Sebastian unsere Gäste mit dem Lied der Festung schon ein wenig ein. Aber einen Programmpunkt mussten wir leider etwas umändern, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Durch Niedrigwasser auf der Elbe fiel die Fahrt mit dem Raddampfer aus, im Gegenzug fuhren wir dafür ins Kirnitzschtal und zum Lichtenhainer Wasserfall.

Da genau an diesem Wochenende das Kirnitzschtalfest stattfand war da auch noch richtig Party.

(Danke Niedrigwasser.)

Wie immer nahm unser Reiseleiter Sebastian unsere Fahrgäste in Empfang und verteilte die Sitzplätze.

So sah es schon vor 1989 aus. Auf den Parkplätzen der Sehenswürdikeiten in der DDR, trafen sich Ost und West.

Hier ein Blick auf den Ort Königstein, im Hintergrund rechts  der Elbe. Wenn Sie auf das Bild klicken, kann man sehen das es kaum noch Wasser in der Elbe gibt.

Auch unser Fahrer Andre, war von der tollen Aussicht auf das Elbsandsteingebirge begeistert. Zuletzt war er in seiner Schulzeit hier oben.

Nach der ausführlichen Führung, freuten wir uns schon auf unser Mittagessen. In den Kasematten wurden wir standesgemäß begrüsst und bedient. Kasematte:(„Wallgewölbe“) ist ein vor Artilleriebeschuss geschütztes Gewölbe im Festungsbau.

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann nach Bad Schandau. Hier erwartete uns schon die Kirnitzschtal-Bahn, um uns zum Lichtenhainer Wasserfall zu bringen.

Anlässlich des Kirnitzschtalfestes waren auch die Freunde vom historichschen Nahverkehrsverein vor Ort.

Es gab eine Menge zu sehen und es war ein tolles Ersatzprogramm zur ausgefallenen Dampferfahrt.

Nun bekamen wir dierekt am Wasserfall noch Kaffee und Kuchen, oder Eis. Um 16 Uhr traten wir dann wieder unsere Heimreise an und waren um 20 Uhr wieder in Berlin. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour.

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